Nützliche & coole Reise-Gadgets

Heute empfehlen wir Euch Reisegadgets, die neben Kleidung, Kulturbeutel und Reiseapotheke ins Gepäck gehören und Deine nächste Tour noch besser machen. Du musst natürlich nicht alles mitnehmen – Passe Deine Ausrüstung immer individuell an und achte dabei auf den Grundsatz „Weniger ist mehr!“

• Schlafsack aus Seide: Klein, hygienisch und in der Hitze Temperatur regulierend.

• Pack-it Packwürfel: Endlich Ordnung für Klamotten und Kleinzeug.

• Reise-Nackenkissen & Schlafmaske: Bequem und abgedunkelt schlafen.

• Faltbare Trinkflasche: Platz sparend und keine Gefahr, dass sie kaputt geht oder ausläuft.

• Mobile Waschmaschine: Wasserdichter Beutel mit biegsamen Waschbrett. Einfach Kleider, Wasser und Waschmittel hinein, schrubben, sauber!

• Reisehandtuch: Nimmt viel Feuchtigkeit auf, trocknet rasend schnell und stinkt nicht.

• Moleskine Notizbuch: Die perfekte Größe für Deine Aufzeichnungen und Notizen.

• Flüssigkeitentasche Zip Flight: robust, dauerhaft und nachhaltig nutzbar.

• Wasserdichte Taschen: Schütze Dein Handy, Kamera und alle Dokumente.

• Neuer Pass mit mehr Seiten: Erspare Die den häufigen Gang zum Bürgeramt!

• Multitool: Es kann alles und ist klein – ein „Werkzeugkasten“ in einer Hand!

• Weltreise-Stecker-Adapter : kompaktere Maße und mit zwei USB-Anschlüssen!

• Externer Akku für Phone, Tablet & Co.: Akku alle? Problem gelöst!

• GoPro: Actionreiche und faszinierende Movies für Deinen Urlaubsfilm.

• Stirnlampe Sigma : die Lampe mit langer Laufzeit hilft in der Dunkelheit enorm.

• Externe Festplatte: Klein aber sauschnell dank USB 3.0.

Weitere Informationen zum aktuellen Scout Reisen Reiseprogramm online unter http://www.scout-reisen.de oder telefonisch: 030 – 4503 5353.

Kaufberatung Trekkingrucksack

Wer mehrere Tage mit viel Gepäck und Ausrüstung draußen unterwegs ist, braucht einen komfortablen Rucksack der das Gewicht gut verteilt und auch über Zusatzfunktionen verfügt, wie zum Beispiel einen anpassbaren Deckel mit Kopfmulde, eine gute Fächeraufteilung und ein Trinksystem.

Kläre zunächst welches Liter-Volumen der Rucksack haben sollte. Das hängt ganz entscheidend von deiner Tour ab, zum Beispiel:

1. Hüttenwanderung in den Alpen: Außer Brotzeit und Kleidung musst Du nichts mitnehmen. Damit bewegt man sich im Bereich der Tourenrucksäcke mit 35 bis 45 Litern.

2. Zweiwöchige Trekkingtour, z.B. in Schweden mit Schlafsack, Zelt, Kocher, Essen usw. Wichtig: Nachdem Du all diese Sachen lange tragen musst, sollte Dein Rucksack nicht schwerer als 20 Kilogramm sein. Als Größe sind 60 bis 75 Liter ratsam.

3. Beim Backpacking trägt man den Rucksack selten über längere Zeit, daher kommt es weniger auf den Tragekomfort an, sondern vor allem auf die Vielseitigkeit, Robustheit und auf den Preis. Hier bis du mit bis 60 oder 80 Litern gut unterwegs.

Plant man seinen Rucksack über eine längere Strecke zu tragen, sollte man auf dessen Gewicht achten. Dieses sollte 20 bis 25 Prozent des Körpergewichts nicht überschreiten!

Beim Kauf achte auf Folgendes:

1. Tragesystem und Rückenplatte
Das Tragesystem überträgt das Gewicht auf Schulterträger und Hüftgurt. Dafür verbauen gute Hersteller leichte aber robuste Werkstoffe, etwa Aluminium, Kunststoffe oder Metalllegierungen. Wichtig ist auch die Polsterung. Das ist nun wiederum ein Spagat: Denn damit sich das Gewicht gut verteilt, muss das Rückenteil gut aufliegen. Aber zugleich soll eine kühlende Luftzirkulation ermöglicht werden. Deshalb werden teilweise gestufte Polsterungen aus Schaumstoff und Mesh verwendet, um Luftkanäle zu schaffen.
Manche Hersteller geben ein Höchstgewicht an, bis zu dem die Polsterung ausgelegt ist. Oft ist auch noch eine Rückenplatte integriert, die vor harten, kantigen Gegenständen im Rucksack schützt.

2. Die Rückenlänge messen für den passenden Trekkingrucksack
Wichtig für den perfekten Sitz ist die richtige Rückenlänge. Das ist der Abstand zwischen Beckenkammhöhe (seitlich der höchste Punkt des Hüftknochens; an der Körperseite gut zu tasten) und dem siebten Halswirbel, der etwas hervorsteht und gut spürbar ist. Diese Länge dient als Orientierung für die Rucksackwahl und wird in der Regel von den Herstellern angegeben. Bei vielen Rucksäcken kann die Rückenlänge entsprechend eingestellt werden. Damit haben Schulterträger und Hüftflossen den optimalen Abstand für den jeweiligen Körper.

3. Der Hüftgurt beim Trekkingrucksack
Bei schweren Lasten ist es wichtig, dass das Gewicht zwischen Hüftgurt und Schulterträgern gut verteilt wird. Die Hauptlast ruht allerdings auf dem Becken. Deshalb muss der Hüftgurt eine ausreichende Polsterung besitzen, die Druckstellen vermeidet und atmungsaktiv ist. Der Rucksack sollte hoch auf dem Beckenknochen sitzen und den unterschiedlichen Anatomien von Damen und Herren entsprechen. Für besonders schwere Lasten gibt es Hüftgurte mit Versteifungen, was allerdings die Beweglichkeit einschränkt. Hier gilt in der Regel: Je härter und steifer, umso mehr Gewicht kann transportiert werden. Das geht allerdings zu Lasten von Komfort und Beweglichkeit.

4. Schulterträger
Auch wenn der größere Teil des Gewichts auf der Hüfte getragen wird; auf den Schultern lastet noch einiges. Entsprechend muss die Polsterung der Schulterträger sein. An den Schultergurten gibt es in der Regel zwei Verstellmöglichkeiten: die untere Längenregulierung und der Lageverstellriemen oben. Der Lageverstellriemen sollte so eingestellt sein, dass er am Schlüsselbein ansetzt und einen Winkel zwischen 20 und 30 Grad zur Horizontale hat. Dazu kommt ein Brustgut, der verhindert, dass die Träger nach außen rutschen. Schulterträger von Damen-Modellen sind oft schmaler geschnitten, um nicht auf die Brust zu drücken.

5. Trekkingrucksack-Deckel
Über den Rucksackdeckel lässt sich der Trekkingrucksack gut komprimieren oder erweitern. Außerdem lassen sich im Deckelfach Gegenstände verstauen, auf die man schnell Zugriff haben möchte. Von guten Trekkingrucksäcken können Deckel- oder Außentaschen abgenommen und als separater Daypack verwendet werden. Wichtig ist die Nackenmulde am Rucksackdeckel. Das bedeutet, dass man auch mit voll bepacktem Rucksack in der Lage ist, nach oben zu schauen.

6. Fächer-Aufteilung beim Trekkingrucksack & Trinksystem
Ein guter Trekkingrucksack verfügt über eine gute Fächeraufteilung. Viele Rucksäcke haben ein Bodenfach, in das zum Beispiel der Schlafsack gestopft werden kann, während die übrige Ladung im Hauptfach verstaut wird. Hinzu kommen Details wie Seitentaschen oder Außentaschen. Diese können aber auch noch separat gekauft und angebracht werden.

Ein in den Rucksack integriertes Trinksystem hat insbesondere zwei Vorteile: Erstens muss die Trinkflasche nicht aus- und wieder eingepackt werden. Und zweitens ist der Wasservorrat in der Regel nahe am Rücken positioniert. Das kommt wiederum dem Tragekomfort und der Stabilität zugute.

7. Nützliches Zubehör
Regengenhülle: Schutz bei starkem Regen, da Rucksäcke selten ganz wasserdicht sind.
Transporthülle: Den Rucksack auf Reisen (Flugzeug etc.) schützen.
Packsäcke: Sie sorgen nicht nur für Ordnung im Rucksack; wasserdichte Packsäcke halten auch den Inhalt trocken.
Befestigungsmöglichkeiten: für sperrige Gegenstände wie Isomatten oder Zeltgestänge und Reparaturzeug.

Diese und weitere wichtige Tipps gibts beim Outdoor-Händler Eures Vertrauens. Ganz wichtig: mit Gewicht Probetragen!

Beste Beratung zu unseren Trekkingreisen gibt es telefonisch unter (030) 4503 5353 oder online unter: http://www.scout-reisen.de

Mitnahmeliste für Trekkingreisen

Besonders auf Trekking-Reisen spielt die Ausrüstung eine sehr wichtige Rolle. Mit dem richtigen Equipment seid ihr auf der sicheren Seite und die Tour macht mehr Spaß!
Bitte passt diese Liste bzw. eure Ausrüstung aber noch an spezielle Bedürfnisse oder Reiserouten an. Solltet ihr neue Ausrüstung benötigen, denkt daran, dass dies etwas Zeit braucht; gute Beratung und Produkte gibt es im Outdoor Laden Eures Vertrauens. Spannende Trekkingreisen findet Ihr unter www.scout-reisen.de . Bei Fragen kontaktiere uns!

AUSRÜSTUNG
– Essentiell für erholsamen Schlaf und Gesundheit ist ein Schlafsack mit entsprechendem Temperaturbereich. Im Notfall hilft ein Biwak-Sack um die kalte Nacht gut zu überstehen.
– Großer Rucksack, Seesack oder Duffel-Bag als Hauptgepäck.
– Kleiner Tagesrucksack (20 – 40 Liter) zum Unterbringen von Fotoapparat, Regenkleidung, Fleece, Snacks und der Wasserflasche während der Trekkingtour.
– Einen Wassersack oder Trinkflasche (auch als Wärmflasche nutzbar) und Thermoskanne
– Teleskopstöcke
– Taschenlampe oder Stirnlampe
– leichtes, schnell trocknendes Handtuch
– Geldgürtel, Brustbeutel oder Gürteltasche zur Aufbewahrung der Dokumente
– Vorhängeschloss

BEKLEIDUNG
– Knöchelhohe, gut eingelaufene Wanderschuhe, aus gefettetem Leder oder aus Gore-Tex-Material (wasserdicht und wesentlich leichter); dazu passende Gore-Tex-Gamaschen, damit der Schnee nicht in die Schuhe gelangt.
– Warme, gut gepolsterte Socken
– Zweites, leichtes Paar Schuhe für die Reise, eventuell Sandalen oder Turnschuhe, Flip-Flops oder Badelatschen für das Benutzen der Duschen und als Hüttenschuh.
– Regen- und windabweisende Kleidung, die den Schweiß nach draußen transportiert
– Sommerlich-leichte, sowie winterlich-warme Bekleidung.
– Funktionsunterwäsche (Merino oder Synthetik da schnell trocknend.
– Kombinierbare Oberbekleidung: 2-3 dünne Kleidungsstücke einpacken (Zwiebel-Prinzip; Wolle schlägt Baumwolle, Fleece hält auch in nassem Zustand warm.)
– Warme Weste mit Daunen (warm, leicht, nässeempfindlich, trocknet schlecht)
oder Kunstfaserfüllung (gut bei Nässe, z.B. bei starkem Schwitzen oder häufigem Regen)
– Hut oder Mütze als Sonnenschutz, gute Sonnenbrille (UV-Schutz) und Nasenschutz
– Schal (oder Halstuch) und warme Handschuhe
REISEAPOTHEKE &
Eine kleine Reiseapotheke mit Standardinhalt sollte nie auf einer Trekkingreise fehlen! (Die folgende Antibiotika-Liste ist unter Ausschluss jeder Gewährleistung erstellt, bitte konsultiert vor Abreise den Arzt Eures Vertrauens!)

– Ciprofloxacin (Ciprobay) – Darm;
– Moxifloxacin (Avalox) – Atemwegsinfektionen;
– Doxycyclin (Vibramycin) – HNO, Atemwegsinfektionen;
– Cotrimoxazol (Cotrim forte) – Harnwege, HNO, Darm;
– Penicillin (Isocillin 1,2 Mega) – Haut, Mund – Kiefer – Zahn;
– Fucidine-Salbe – Haut;

– Elotrans-Pulver; gleicht Salz- und Wasserverlusten bei Durchfall aus.
– Sonnenschutzcreme oder –lotion mit hohem Lichtschutzfaktor (mind. LSF 30)
– Sonnenschutzlippenstift mit hohem Lichtschutzfaktor (mind. LSF 30 oder Sunbloc)
– Halsbonbons oder Lutschtabletten, gegen trockene Höhenluft
– Waschzeug und Handwaschmittel
– Mückenschutzmittel
– Ohropax
– Toilettenpapier (ohne Papp-Kern, das spart Gewicht und Platz)
– Wasserentkeimungstropfen oder –tabletten (z.B. Micropur)

DOKUMENTE
– Kopien aller wichtigen Reisedokumente mitnehmen! (Pass, Flugticket, Versicherungspolice usw.) und diese auch online hinterlegen.
– 2 – 3 Passbilder

 

Viel Spass auf der nächsten Tour wünscht Euch das Scout Reisen Team!

Kontakt Scout Reisen