Kambodscha – Privatreisen durch das Königreich der Khmer

Das Land der Khmer wird von Thailand, Laos und Vietnam begrenzt und hat in seiner jüngeren Geschichte einen tiefgreifenden Wechsel vollzogen: 1978 endete die Schreckensherrschaft des Pol Pot, 1989 zogen die Vietnamesen ab, 1992 wurde ein Waffenstillstand mit den Rebellen der roten Khmer vereinbart und 1993 fanden die ersten freien Wahlen statt. Heute herrscht endlich wieder Frieden im Land und Sie können auf einer individuellen Privatreise durch Kambodscha die einzigartigen Kulturschätze sowie die Ursprünglichkeit des alten Königreichs entdecken. Obwohl vielen Menschen bei Kambodscha nur Angkor Wat einfällt, hat das Land weit mehr zu bieten, als diese  berühmte Tempelanlage. Es empfiehlt sich auch, einen Abstecher durch charmante Kolonialstädte, zu entlegenen Wasserfällen, den seltenen Irrawaddy-Delfinen und tropischen Stränden und Inseln im Süden zu machen.

Unternehmen Sie auf jeden Fall eine Fahrt auf dem mächtigen Mekong oder dem gigantischen Tonle Sap See! Wir bieten Ihnen Die Aussichten vom Boot sind fabelhaft und Sie lernen dabei viel über die traditionellen Lebensweisen der Kambodschaner in den schwimmenden Dörfern und über die traditionelle Kleidung, zum Beispiel den karierten Krama Schal, der als Sonnenschutz am Kopf, als Staubschutz ums Gesicht, als Sarong oder Schultertuch getragen wird.

Die Begegnungen mit den überaus freundlichen Menschen gehören auf jeden Fall zu den schönsten Momenten jeder Kambodscha Reise. In Phnom Penh, die auch „Perle Asiens“ genannt wird, erwarten Sie unter anderem der Königspalast, die Silberpagode, das Nationalmuseum, den Wat Ounalom oder die herrliche Promenade am Mekong Fluss. Die alte Hafenstadt Kampot besticht mit ihren weißen Gebäuden und der Nähe zum Bokor Nationalpark. Einen relaxten Badeurlaub in ursprünglicher Umgebung mit schönen Sandstränden verbringen Sie auf der Insel Koh Kong, in Sihanoukville oder auf Koh Tonsay. Der Höhepunkt Ihrer Privatreise wird jedoch wahrscheinlich der Besuch der Tempelruinen von Angkor sein: Freuen Sie sich auf riesigen Statuen, den Bayon-Tempel, mit seinen 54 Türmen und über 200 lächelnden Gesichtern. Der berühmte Tempelkomplex Angkor Wat ist größer als die Vatikanstadt. Seine Türme symbolisieren die fünf Meru Gipfel, die Wand die Berge am Rande der Welt und der umliegende Graben das Meer. Besonders schön und mystisch erleben Sie hier die Atmosphäre zum Sonnenaufgang – früh aufstehen lohnt sich hier ganz besonders!

Entdecken Sie auf einer Scout Individualreise die kleinen und großen Höhepunkte – wann und so lange Sie wollen! Generell kann Kambodscha das ganze Jahr über bereist werden. Das Klima ist tropisch heiß mit einer hohen Luftfeuchtigkeit und Temperaturen, die das ganze Jahr über zwischen 28° Celsius und 35° Celsius liegen. Durch den Monsun beeinflusst, beginnt die Regenzeit im Juni und endet im Oktober. Dann sind meist kurze, heftige Tropenschauer jederzeit möglich. Wir empfehlen daher die Monate November bis April, denn jetzt ist es nicht zu heiß und die Luftfeuchtigkeit ist relativ gering.

Bitte beachten Sie, dass Kambodscha trotz stark steigender Tourismuszahlen ein sehr armes Land ist und Sie viele bettelnde Kinder treffen werden. Ihnen Geld zu geben oder etwas abzukaufen, verschärft das Problem nur! Sinnvoller ist es, eine anerkannten Organisation, wie zum Beispiel UNICEF oder Safe the Children, beim Kampf gegen die Armut zu unterstützen. Ebenfalls sehr wichtig ist, die Religion und die Kultur des Landes zu respektieren. Besonders sollten Sie auf ordentliche Kleidung achten und beim Betreten des Tempels müssen die Schuhe immer ausgezogen werden. Badebekleidung wird lediglich am Pool und Strand getragen!

Erleben Sie mit Scout Privatreisen eine unvergessliche Individualreise durch dass Land der Khmer und bestimmen Sie selbst mit wem, wann und wohin Sie reisen möchten! Nach Ihrer Ankunft empfängt Sie Ihr persönlicher Guide mit Ihrem eigenen Fahrzeug. So sind Sie immer  bestens informiert, unabhängig unterwegs und haben keine Wartezeiten wie Gruppentouristen. Kambodscha können Sie auch mit den wundervollen Nachbarländern Laos, Myanmar, Vietnam und/oder Thailand kombinieren. Unser aktuelles Reiseangebot für Kambodscha finden Sie unter www.scout-reisen.de/kambodscha-reisen.html

Alle unsere Individualreisen können Sie zum Wunschtermin buchen und bei Bedarf noch an Ihre eigenen Wünsche anpassen. Kontaktieren Sie uns – wir unterbreiten Ihnen gerne individuelle Reisevorschläge! Unser Team berät, plant und organisiert Ihre Traumreise nach Kambodscha. Alle Infos zum aktuellen Reiseprogramm von Scout Reisen finden Sie unter http://www.scout-reisen.de oder telefonisch unter: 030 – 4503 5353.

Wir freuen uns auf Sie!

Mit dem Kajak durch Grönland – ein Reisebericht

Grönland ist ein Land wie kein anderes: Abgelegen, wild, unversöhnlich. Es ist eines der schönsten Länder, die wir besucht haben und hier liegt etwas in der Luft, das sich irgendwie anders anfühlt. Hier unser Reisebericht:

Bei Scout Reisen in Berlin buchten wir eine 15-tägige Kajakreise durch den Süden von Grönland. Obwohl wir eigentlich keine Fans von organisierten Touren sind, ist die Logistik in Grönland sehr schwer zu organisieren bzw. auch sehr teuer. Die Aktivreise, die wir bei Scout gebucht haben, hat viele der zusätzlichen Kosten eingeschlossen und war so für uns der beste Weg nach Grönland zu reisen.

Wir flogen von Keflavik in Island und ja, schon vom Flugzeug aus ist die grönländische Landschaft erstaunlich. Wir wurden von unserem Scout am Flughafen abgeholt und nach Narsaq mit dem RIB-Boot gefahren. Die Fahrt dauerte ca. eine Stunde. Unser grönländischer Skipper war ziemlich lustig (ein schöner erster Eindruck der heimischen Mentalität) und wir hatten tolles Wetter, was nicht immer so sein muss. In Narsaq kamen wir ziemlich spät an, da sich unser Flug verzögert hatte. Unsere einheimischen Reiseführer gaben uns noch eine Einführung in die bevorstehende Reise und wir machten Bekanntschaft mit dem gesamten Team. Wir hatten Glück, denn die Gruppe umfasste nur 5 Kunden plus 2 Scouts, anstatt der möglichen 12 Personen. So eine kleine Reisegruppe zu bekommen war fantastisch, denn für uns war es intensiver und machte auch die Logistik einfacher, wie wir später noch herausfanden.

Am nächsten Morgen wurden wir informiert, was und wie zu packen ist und ich bin eigentlich ganz stolz, dass ich mit so wenig Klamotten überlebt habe J Da wir kein Begleitboot hatten, haben wir unsere Zelte, das Essen und unsere Abfälle immer auf den Kajaks transportiert. Von Anfang an wurde uns gesagt, dass auf dieser Grönland Reise Teamwork sehr wichtig sei und ich kann ehrlich sagen, ich habe noch nie eine Gruppe Fremder getroffen, die sich gegenseitig so unterstützten und eine enge Freundschaft bildeten, wie es unsere Gruppe getan hat – es war wirklich etwas Besonderes!!!

Das erste Paddeln war ziemlich entspannt – die Bedingungen um Narsaq waren perfekt! Das Wasser war ruhig und es gab viele Eisberge in der Bucht, so dass jeder begeistert Fotos machte. Als wir dann das offene Wasser erreichten, bekamen wir mehr Gegenwind, was ein kleiner Vorgeschmack auf das war, was noch kommen sollte. Das erste Zeltlager schlugen wir in der Nähe einer frühen Siedlung (von Erik dem Roten) mit Blick in Richtung Narsaq auf. Ich hätte nicht gedacht, dass es so viele große Eisberge in der Bucht gibt. Einige waren mindestens 50m hoch und über 100m lang! Dann begann die eigentliche Tour: 20km paddelten wir in einem großen Fjord mit Gegenwind und gegen die Strömung. Es dauerte eine Weile, bis unsere Gruppe ihr natürliches Tempo fand. Wir paddelten ca. 4 km pro Stunde, was ideal war, um unterwegs die Landschaft zu genießen und um Fotos zu schießen. Manchmal paddelten wir in windgeschützten Bereichen, was natürlich angenehmer war als mit Gegenwind, und manchmal mussten wir die Kajaks auch tragen. Ich glaube, hier haben wir wirklich begonnen, unsere kleine Gruppe mit nur fünf Kajaks zu schätzen. Jedes beladene Kajak musste mit 4 Personen, die Doppel-Kajaks mit 6 Personen, getragen werden. Am Nachmittag hatten wir dann eine weitere Fjordkreuzung von 4-5 km, mit unglaublich phantastischen Ausblicken! An den meisten Tagen haben wir mindestens 10 km, manchmal auch 20 km, zurückgelegt. Es klingt vielleicht weit aber über den Tag gesehen und inklusive der Mittag- und Snack-Pausen war es ziemlich einfach.

Wie man erwarten würde, hatten wir gemischte Bedingungen. Anfangs kämpften wir noch gegen den konstanten Gegenwind, der jedoch nachließ wenn wir die kleineren Nebenfjorde und Inseln erkundeten. Hier kamen die einzigen Wellen von unseren Kajaks, oder einem Eisberg. Ein paar Regentage hatten wir auch, aber das dämpfte unsere Stimmung nicht. Der letzte Morgen war dann sehr neblig und es gab überall Eisberge. Die Gezeitenströme (vier pro Tag, bis zu einem Meter) waren nicht nur ein weiterer Faktor beim Paddeln, sondern auch eine logistische Herausforderung auf Campingplätzen und bei den Mittagspausen. Insgesamt glaube ich aber, wir hatten ziemlich Glück mit dem Wetter. „The Weather is Boss in Greenland“, heißt es ja in Grönland und daher führte diese Kajaktour nie einer streng vorgegebenen Reiseroute. Wenn die Bedingungen schlecht sind, kann die Gruppe wandern oder einen Ruhetag machen. Wir hatten zwei Tage, an denen wir hauptsächlich wanderten. Und Grönland ist ein Paradies für Wanderer! Unsere Wanderungen wurden immer mit einem 360-Grad-Panoramablick auf das Inlandeis mit seinen vielen Gletscherzungen und den umliegenden Fjorden belohnt. In Grönland gibt es auch viele kleine Süßwasserseen vom Schmelzwasser im Sommer, in denen wir ein Bad nahmen. (Es braucht natürlich etwas Mut und Überwindung ins kalte Wasser zu gehen aber das Schwimmen zählt hier auch als Dusche oder wie wir es nannten „zur harten Realität des wilden Campings“ 😉

Unsere Lagerplätze waren atemberaubend schön und es ist für mich schwierig, einen einzelnen Favoriten zu wählen, da jeder Standort einzigartig war. Die meisten Plätze waren in alten Wikinger-Ruinen und in grasbewachsenen und geschützten Gebieten. Die wenigen Standorte näher an den Gletschern waren felsig und der Boden hart. Trotzdem waren die Lagerplätze in der Nähe der Gletscher erstaunlich: An einem dieser Orte dachten wir, dass es ein Gewitter gab, so aktiv war der Gletscher, der auch die schönsten Schattierungen blauen Eises hatte, die wir auf dieser Tour sahen! Wenn die Flut geeignet war, sammelten wir Miesmuscheln am Strand und kochten sie zum Mittag- oder Abendessen. Andere Teammitglieder sammelten Heidelbeeren aus denen unser Führer ein super köstliches Dessert machte! Leider ist die Chance, hier einen Fisch zu fangen sehr selten. Dafür sahen wir verhältnismäßig viele Wildtiere: Rentiere, Hasen, arktische Füchse, die erstaunlich nah an einem Lager herankamen sowie Papageientaucher, Möwen und Falken. Wir hatten auch das Glück, Robben zu entdecken, die aber sofort wieder verschwanden, da sie in Grönland immer noch gejagt werden. Und dann erspähten wir auch einen Wal, der gemächlich an uns vorbeizog. Mit seiner mächtigen Fluke winkt er uns kurz vorm Abtauchen noch einen lässigen Abschiedsgruß zu.

Von Narsaq nach Qassiarsuk wurden wir einen Tag früher gefahren, da schlechte  Windverhältnisse vorhergesagt wurden. Der Abschied von unseren neuen Freunden war dann ziemlich traurig, aber wir hatten ein so tolles Abenteuer zusammen erlebt, dass wir immer noch Kontakt haben. Ein weiterer schöner Nebeneffekt des stundenlangen Paddelns war, dass ich oft das Gefühl hatte, mein Geist wird viel ruhiger und reflektiert dadurch auch stärker die neu gemachten Erfahrungen. Neue Ideen und Motivation für die Zukunft sprudelten nur so aus mir heraus! Auf jeden Fall wurde meine Besessenheit für die nordatlantischen Länder durch diesen Trip weiter angeheizt. Ich bin ich mir sicher, dass wir wieder kommen werden, vielleicht nächstes Mal weiter nach Norden für ein Eis Trekking? Wir werden sehen…

Euer Tom

Das Team von Scout Reisen berät, plant und organsiert Eure Traumreise nach Grönland. Alle Infos zum aktuellen Reiseprogramm unter http://www.scout-reisen.de oder telefonisch: 030 – 4503 5353.

10 Top Reise-Apps für 2017

Deine Scout Reise ist gebucht, der Reiseführer liegt bereit und die Packliste ist fertig. Jetzt braucht nur noch dein Smartphone sein Reise-Update. Wir haben die neuesten Reise-Apps für iPhone und Android unter die Lupe genommen, um dir unsere Top 10 zu präsentieren:

  1. SAS Survival Guide

Weißt du, wie man ein Feuer macht oder kennst du die Morsezeichen? Bei Reisen in entlegene Gegenden ist sie ein Must-have mit allen wichtigen Überlebens-Tipps für zu Hause und auf Reisen.

  1. Google Translate

Der Oldie bietet eine tolle Funktion: Offline- und Echtzeitübersetzung. Lade die gewünschte Sprache herunter und richte die Kamera auf den Text, der übersetzt werden soll. Die Übersetzung erscheint sofort!

  1. Duolingo

Wie fragt man auf Indisch nach einer Toilette? Duolingo nutzt zahlreiche Mini-Lektionen und Spiele um 27 Fremdsprachen zu lesen, zu schreiben, zu verstehen und zu sprechen.

  1. FlightAware

Du brauchst keine Apps für bestimmte Flughäfen oder Fluggesellschaften mehr herunterzuladen – mit FlightAware kannst du jeden Flug in Echtzeit verfolgen, aktuelle Meldungen erhalten und dich über Verspätungen informieren.

  1. XE

Mit der Währungs-Apps XE ist es ein Kinderspiel Währungen umzurechnen. Denk aber vor der Abreise daran, die Wechselkurse zu aktualisieren.

  1. Prey Anti Theft

Wenn dein Smartphone auf der Reise geklaut wird oder es verloren geht, kann dir Prey Anti Theft helfen, dein Telefon zu finden, zu sperren, einen Alarm auszulösen und mehr.

  1. WeatherPRO

Unser Favorit unter den Wetter Apps ist WeatherPRO weil es sehr ausführlich und zuverlässig ist, z.B. mit Ski- und Strandwetter, UV-Index und Wassertemperatur.

  1. MAPS.ME

Kein Datenroaming mehr! Hiermit kannst du überteuerten Auslands-Datentarifen Adieu sagen, denn die Karten-App funktioniert auch offline.

  1. Erste Hilfe

Der Erste-Hilfe-Kurs ist lange her, aber man weiß nie genau, wie man in einer Notsituation reagieren würde, bis es tatsächlich passiert.

  1. Skype

Mit Videotelefonaten  kannst du mit allen Freunden und der Familie in Verbindung bleiben. Und das Beste von allem: Es ist kostenlos.

So jetzt bist du reisefertig. Viel Spaß beim Entdecken der Welt – aber vergiss nicht, deinen Liebsten eine Postkarte zu schicken! J

Das aktuelle Reiseprogramm von Scout Reisen findest du unter http://www.scout-reisen.de oder telefonisch: 030 – 4503 5353.

Namibia – ein traumhaftes Reiseziel für jede Jahreszeit

Endlose Weiten, Bizarre Landschaften, freundliche Menschen, nostalgische Städte sowie eine üppige Flora und Fauna – Namibia lässt einen nicht mehr los! Mit mehr als 300 Sonnentagen im Jahr gilt das „Land der Kontraste“ im Süden Afrikas als Ganzjahresdestination. Ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – Namibia ist immer faszinierend und bietet jede Menge Aktivitäten für Aktivurlauber. Gehen Sie mit Scout Reisen Wandern, Radfahren, Quad-Biken, Segeln, Klettern, Sandboarding, Surfen, Schwimmen oder Fallschirmspringen!

Der Frühling beginnt in Namibia offiziell am 1. September und bringt leuchtende Farben ins Land. Die Temperaturen werden milder und die Akazien schmücken sich mit cremig weißen Blüten. Zu dieser Jahreszeit empfiehlt sich eine Reise in den Süden: zu den mächtigen Dünen am Sossusvlei, nach Lüderitz und dem gewaltigen Fischfluss Canyon. Ohne Frage, die Farbenspiele auf und zwischen den gigantischen Dünen der Namib begeistern jeden Namibia Besucher. In Lüderitz, wo der raue Atlantik gegen die Felsenküste brandet, zeugen bunte Bauten von der deutschen Kolonialgeschichte und in der Geisterstadt Kolmanskuppe lässt sich der Diamantenrausch vergangener Tage erahnen.

Auch der Sommer ist eine herrliche Zeit und die Namibier verbringen ihn oft am Meer. Ab Anfang Dezember fahren In- und Ausländer gerne an die Küste und genießen die Strände und vielen Möglichkeiten rund um die Küstenorte. Hier treffen Ozean und Wüste aufeinander und  bieten eine Fülle von Aktivitäten. Bei einer Scout Reise in dieses  „Abenteuer-Mekka“, kommt jeder auf seine Kosten! Und wer ein Gewitter über der Wüste erlebt, wird dieses eindrucksvolle Schauspiel nicht so schnell vergessen. Swakopmund, der Sommer Hotspot, besticht durch eine malerische Architektur, ausgezeichnete Juweliergeschäfte, gepflegte Gärten und Parks sowie zahlreiche gute Übernachtungsmöglichkeiten in einer sehr entspannten Atmosphäre.

Nach dem ersten Regen im Herbst erstrahlt das Land in einem wunderschönen Grün und es beginnt die Zeit der prächtigen, orangerotfarbenen Sonnenuntergänge. Jetzt ist die perfekte Zeit, um auch die Naturwunder im Damaraland und Kaokoland zu erkunden. Grandiose Panoramen und Tierbeobachtungen machen diesen Teil Namibias zu einem Paradies für jeden Naturliebhaber. Auf unseren Scout Reisen durch Namibia besuchen Sie hier auch ein Himba Dorf. Die Stammesmenschen halten ihren Lebensstil und ihre Bräuche aufrecht und folgen der traditionellen Lebensweise. Lernen Sie mehr über deren Hochzeitsbräuche und die Geheimnisse der Religion des „Heiligen Feuers“.

Am ersten Sonntag im April beginnt in Namibia die Winterzeit. Ein wolkenloser blauer Himmel, Trockenheit und milde Temperaturen prägen jetzt das Land. Eine gute Zeit, um die Tierwelt im weltberühmten Etosha Nationalpark und in der grünen Sambesi Region im Norden zu bestaunen. Etosha, das Flagschiff unter den Parks, erwartet Sie mit einer ungeheuren Vielfalt an Wildtieren und die Sambesi Region zeichnet sich zusätzlich durch eine üppige Vegetation aus. Die beste Zeit für Tierbeobachtungen sind am frühen Morgen und späten Nachmittag. Lassen Sie sich viel Zeit, damit Ihnen Elefanten, Nashörner, Löwen, Antilopen, Giraffen, Leoparden und viele andere Arten nicht entgehen. Wer genug Zeit hat, kann mit Scout Reisen von hier aus die Nachbarländer Botswana und Simbabwe erkunden. Die rauschenden Victoriafälle sind auf jeden Fall eine Verlängerung wert!

Mehr Infos zu unseren Scout Reisen nach Namibia unter www.scout-reisen.de/namibia-reisen.html

Kirgistan – Privates Trekking im Tienschan und zum Khan Tengri

Als „zentralasiatische Schweiz“ wird die Republik Kirgistan an der chinesischen Westgrenze wegen ihrer hochgebirgigen Natur oft bezeichnet. Fast die Hälfte des Landes liegt höher als 3000m und die Gipfel des Tienschan (oder Tian Shan), des Himmelsgebirges, reichen weit über 7000m. In der unberührten Gebirgswelt leben der seltene Schneeleopard, Braunbären, Steinböcke und Luchse. Unter Wanderern und Bergsteigern ist die Region noch immer ein Geheimtipp, zu Recht! Die prächtige Bergwelt verfügt über alles, was ein exzellentes Trekkinggebiet auszeichnet: bewaldete Täler, bunte Bergwiesen, idyllische Hochalmen, kristallklare Bäche, Bergseen und spektakuläre Ausblicke auf das umliegende Panorama. Selbst während der Saison im Sommer sind hier nur wenige Menschen unterwegs – ideale Bedingungen für einzigartige Naturerlebnisse!

Eine der schönsten Scout Trekkingreisen führt in 2 Wochen über blumenübersäte Wiesen, brückenlose Bäche, alpine Gletscher und Pässe bis zum mysteriösen Merzbachersee. Im Sommer bricht der Eisriegel und das ganze Wasser fließt aus dem See in den Inyltschek Fluss. Von hier aus führt der Weg weiter bis zum Basislager am Fuße des majestätischen Khan Tengri. Die Aussichten auf die Siebentausender Khan Tengri und Pobeda sind hier atemberaubend! Ein szenereicher Hubschrauberflug bringt Sie vom Basislager zum Landeplatz in Karkara und von dort zum Issyk Kul See. Der zweitgrößte Bergsee der Welt entstand nach vulkanischen Aktivitäten und wird von thermischer Aktivität erhitzt und friert selbst im Winter nicht zu. Relaxen Sie nach anstrengenden Trekkingtagen im See und genießen dabei noch einmal die schneebedeckten Berge des Tienschan! In der Hauptstadt Bischkek bleibt am Ende der Reise noch Zeit, um zum Beispiel den Osh Bazar mit seinen Garküchen und Teestuben zu besuchen oder den Haupt-Ala-Too-Platz, das Manas Monument oder das Historische Museum zu besichtigen. Spektakuläre Landschaften, aktive Naturerlebnisse und die Kultur Kirgisiens machen diese Trekkingreise zu einem Erlebnis der Extraklasse!

Ihr Vorteil: Wenn Sie mit Scout reisen, können Sie zum individuellen Wunschtermin oder an fixen Terminen (Anfang Juli bis Ende August) buchen und während der Tour in stationären Zeltlagern bleiben! Das macht die Reise viel leichter, denn Sie müssen kein Equipment wie Zelte, Küchengeräte und Lebensmittel tragen und sparen sich die Zeit für das Auf- und Abbauen der Zelte. Erleben Sie die Bergewelt des Tienschan ohne großen Organisationsaufwand! Mehr Infos unter: www.scout-reisen.de/kirgistan-reisen.html

Reisen nach Island – Nordlichter, Sagen, Feen, Geysire und Vulkane

Island ist eines der ursprünglichsten Länder Europas. Auf dem Hringvegur, der Ringstraße Islands (Gesamtlänge ca. 1500 km) gelangen wir zu den Ausgangspunkten unser Aktivreisen durch Island. Ob auf einer privaten Rundreise, Trekking- oder Mountainbiketour, eine Scout Reise durch Island bleibt für immer im Gedächtnis!

Dank der vielen Gletscher und Geysire entlang der Strecke, bekommen wir einen authentischen Eindruck des Landes und jede Menge Sehenswürdigkeiten geboten. In Island glaubt man, in einem anderen Kosmos zu sein, die Landschaft ist wunderschön, beinahe verwunschen. Auf einer Scout Reise durch Island kommen wir an herrlichen Wasserfällen oder am berühmten Thermalbad Blaue Lagune vorbei. Immer wieder beeindrucken die Gletscherzungen, Fjorde und Vulkane. Für die meisten Besucher sind besonders die Vulkane Eyjafjallajökull und Grímsvötn, wegen ihrer Ausbrüche 2010 und 2011, am besten im Gedächtnis. Auch im Norden ist die Erde ganz besonders aktiv. Hier liegt das ausgedehnte Seengebiet des Myvatn mit brodelnden Schlammbecken.

Ein weiteres Highlight sind die Nordlichter in Island. Dieses Naturphänomen tritt unterschiedlich intensiv auf und ist nicht immer sichtbar. In den Monaten Oktober bis März ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass die „tanzenden Lichter“ die Nacht zu einem großen Erlebnis machen.

Da das Klima in Island sehr rau ist, wachsen kaum Bäume, eher Sträucher und Kräuter – ideal für aufredende Radtouren. Unsere 5-tägige Mountainbiketour führt zum Beispiel durch das Naturschutzgebiet „Fjallabak“ im zentralen Hochland und entlang dem wundervollen Laugavegur-Wanderweg, eingerahmt von spektakulären Gletschern und Vulkanen. Immer wieder eröffnen sich herrliche Panoramablicke auf die weite Ebene mit Seen und Flüssen. An der Küste kann man mit ein wenig Glück die zahlreiche Walarten, darunter Blauwale, Pottwale und Buckelwale bei der Jagd beobachten. Auch die Vogelwelt Islands ist artenreich. Der berühmteste Vogel der Insel ist der Papageitaucher, aber auch andere Wasservögel und einige Greifvögel wie beispielsweise der Wanderfalke siedeln an den Küsten des Landes.
Mehr Infos und Angebote zu unseren Island Reisen unter http://www.scout-reisen.de/island-reisen.html

Reiseinfos & Knigge für Indonesien

Indonesien – ein Land wie gemacht für eine Abenteuerreise – besticht durch unglaubliche Vielfalt, üppiger Natur, einem überragenden Angebot an Aktivitäten, spannenden Kultureinflüssen und warmherzigen Menschen. Aktivreisende und Naturliebhaber kommen bei einer Scout Privatreise durch die Regenwälder und Vulkanlandschaften voll auf ihre Kosten. Das Land bietet unzählige Möglichkeiten für atemberaubende Trekkingtouren, farbenfrohe Riffe zum Tauchen, blütenweißen Traumstrände zum relaxen und endlose Wellen zum Surfen. Viele Regionen Indonesiens (vor allem Java und Bali) verfügen über eine relativ gute Infrastruktur und immer geringeren Sprachbarrieren. In anderen Landesteilen können Transport und Verständigung abenteuerlicher werden, was aber gerade auch den Reiz dieser Reisen ausmacht.

Einreise, Sicherheit & Gesundheit
Mit dem Reisepass oder dem Kinderreisepass können deutsche Staatsangehörige – je nach Zweck, Reiseroute und Dauer des Aufenthaltes in Indonesien – entweder ganz visafrei einreisen oder visafrei einreisen und bei der Einreise ein Visa on Arrival beantragen oder vor der Einreise bei der zuständigen indonesischen Auslandsvertretung ein Visum beantragen.

Indonesien ist grundsätzlich ein sicheres Reiseland und wer mit Verstand unterwegs ist, hat meist nichts zu befürchten. Generell gilt, nicht unnötig seine Sachen zu präsentieren, die Traditionen des Landes zu respektieren und sich dementsprechend zu verhalten. Der größte Teil Indonesiens ist vom Islam geprägt. Demgemäß sollten sich Frauen kleiden und auch verhalten. In sehr abgelegenen Gebieten ist es besser, nicht alleine unterwegs zu sein.

Über die aktuellen Einreise- und Sicherheitslage informiert des Auswärtige Amt: http://www.auswaertiges-amt.de

Generell sind keine Impfungen für Indonesien vorgeschrieben. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist eine Gelbfieberimpfung erforderlich. Es wird jedoch empfohlen, neben Impfungen gegen Polio, Tetanus und Diphtherie, auch Impfungen gegen Hepatitis A und B, sowie eventuell Typhus vornehmen zu lassen. Mehr Infos online: http://www.fit-for-travel.de

Sprache
Die offizielle Landessprache ist Indonesisch. Da diese künstliche Sprache aber von der Regierung verbreitet wurde, gibt es noch eigene Sprachen. Balinesen sprechen hauptsächlich Balinesisch, in Lombok wird Sasak gesprochen oder in Java je nach Region Javanesisch. In Toursimus-Zentren sprechen viele Einheimische Englisch. Je weiter Du jedoch ins Landesinnere fährst und je weiter Du dich von Bali entfernst, desto schlechter wird das Englisch der Indonesier. Dann hilft nur noch eins: ein paar Brocken Indonesisch lernen oder Deine Füße und Hände zum Einsatz bringen.

Beste Reisezeit in Indonesien
Die Temperaturen liegen das ganze Jahr über zwischen 25 und 30 Grad. Es gibt in Indonesien zwei Jahreszeiten. Von April bis Oktober herrscht die Trockenzeit, was auch generell als die beste Reisezeit angesehen wird. Zwischen November und März tobt jedoch der Monsun. Dann kann es auch über Tage hinweg durchregnen. Ein Vorteil der Monsunzeit besteht darin, dass es ruhiger als in der Hochsaison ist und Du die Strände teilweise für Dich alleine hast. Da Indonesien aber ein riesiges Land ist, unterscheiden sich die Regenzeiten in den verschiedenen Regionen. Erkundige dich daher vorher vorab über die Zielregion(en).

Kleidung
Leichte Sommerkleidung ist zu empfehlen, gut waschbar und atmungsaktiv sollte sie sein. Reist man in Indonesien in die Berge oder zu einer Vulkanbesteigung, so gehören leichte Woll- und Funktionskleidung ins Gepäck, da die Temperaturen sehr tief fallen können. Eine Regenjacke, Sonnenbrille und hochwertiger Sonnenschutz sollte immer dabei sein!

Bargeld & Kreditkarten
Die Währung ist die Indonesische Rupiah (IDR/Rp.). Den aktuellen Wechselkurs kann man über Apps oder im Web nachsehen.

Du solltest mindestens eine Kreditkarte dabei haben. Während es sich nicht empfiehlt, damit in Restaurants und Hotels zu bezahlen, kann man damit an jedem Geldautomaten Geld abheben. EC-Karten funktionieren an einigen Automaten auch, aber Kreditkarten sind wesentlich gängiger. In touristischen Gebieten ist es kein Problem, Geldautomaten zu finden. Beachte allerdings, dass es vor allem auf den kleineren Inseln und in weniger touristischen Gebieten, wie z.B. Flores, keine bis wenige Geldautomaten gibt. Bring deshalb genug Bargeld mit!

Trinkgelder
Trinkgelder sind in Indonesien üblich, aber nicht verpflichtend. Wir empfehlen für Busfahrer und Hotelpersonal jeweils ein Trinkgeld von € 1,- pro Tag einzuplanen, für Kofferträger sind € 0,50,- pro Gepäckstück angemessen. In Restaurants gibt man ca. 10%, in teureren Hotels sind Trinkgelder von 10% bereits inklusive, hier gibt man dennoch ca. 5-10% extra. Ein zu geringes Trinkgeld wird in Indonesien als Unzufriedenheit mit dem Service gedeutet. Wenn Du mit der Leistung der örtlichen Scout-Reiseleitung zufrieden bist, sind € 1,50 bis € 2,- pro Tag angemessen.

Fortbewegung vor Ort (kurze Strecken)
1. Roller
Die einfachste Methode, um vor Ort unabhängig und mobil zu sein, ist das Rollerfahren. Um einen solchen zu mieten, braucht man nur seinen internationalen Führerschein, ein paar Rupiah und einen Pfandgegenstand. Je länger man mietet, desto bessere Deals bekommt man. Unbedingt immer mit Helm fahren und auch den Führerschein immer dabei haben! Beim Selbstfahren ist vor allem zu beachten, dass es in Indonesien keine Verkehrsregeln gibt und jeder so fährt, wie er will! Man hupt, um auf sich aufmerksam zu machen und beim Überholen.

2. Ojek
In vielen Gebieten (z.B. Flores) wirst Du oftmals Einheimische auf dem Motorrad rufen hören: „Transport?“. Meist sind es Ojek-Fahrer, mit Rollertaxis. Für kurze Strecken am Tag innerhalb von Städten ist diese Art der Fortbewegung sehr günstig und praktisch.

3. Taxi
In vielen Orten wimmelt es von Taxis. Ständig wird man danach gefragt, ob man „Transport“ benötigt. Am besten sind die „Blue Bird“ Taxis in Bali, die man auch telefonisch vorbestellen kann. An weniger frequentierten Orten oder nachts kann es schwieriger werden ein Taxi zu bekommen. Deshalb am besten am Tag reisen oder telefonisch vorbestellen.

4. Bemo
Bemos sind kleine lokale Minibusse, sehr günstig und bieten eine tolle Möglichkeit, um in Kontakt mit Einheimischen zu kommen. Oftmals sind sie restlos überladen und voll gepackt mit Markteinkäufen. Manche Bemos legen längere Strecken zurück, andere wiederum verbinden nur ländliche Regionen mit den Städten. Es gibt keine richtigen Haltestellen. Du stellst dich einfach an die Straße und wartest dass eine Bemo vorbei kommt und hältst sie an. Auf jeden Fall ist eine Fahrt in einem Bemo-Bus ein wahres Abenteuer.

Reise-Knigge
Die Menschen legen großen Wert auf ihre Traditionen und ihre Religion. Wer die Gewohnheiten kennt, kann den Einheimischen respektvoll begegnen. Schon kleine Gesten machen einen großen Unterschied:

– Wer die Hände auf die Hüften legt, drückt Ärger oder Arroganz aus.
– Das Tragen von Badeanzügen und Bikinis wird in weniger touristischen Gebieten als beleidigend empfunden. Abseits des Strandes sollte man darauf achten, Knie und Schultern zu bedecken. Einen Sarong in der Tasche zu haben, ist immer eine gute Idee.
– Indonesier sind sehr gastfreundlich. Vergiss nicht, die Schuhe ausziehen. Das gilt auch für das Betreten von Tempeln und Moscheen. Es ist üblich kleine Gastgeschenke mitzubringen, zum Beispiel Obst oder Kekse. Hier gilt: Nicht der Wert, sondern die Geste zählt.
– Zum Essen nur die rechte Hand verwenden, die linke gilt als unrein. • Muslime trinken keinen Alkohol. Toasts und Zuprosten sind daher nicht üblich.
– Indonesier freuen sich über das „Hello” eines Gastes oder wenn dieser sogar auf Indonesisch grüßt: Selamat Siang! Viele muslimische Frauen ziehen es vor, sich Männern lediglich mit einem Kopfnicken vorzustellen, ohne physischen Kontakt.
– Das Fotografieren von Kulturstätten und Menschen wird gewöhnlich erlaubt, aber bitte immer um Erlaubnis fragen. Nicht mit dem Finger auf Personen deuten und nie den Kopf eines Erwachsenen berühren. Es heißt, dass hier die Seele des Menschen wohnt.

Einkauf & Services
In Touristen Gegenden gibt es alle denkbaren Produkte und Services, die Du während Deiner Scout Reise benötigen könntest. An jeder Straßenecke gibt es kleine Wäschereien (“Laundry”). Produkte des Tagesbedarfs bieten die lokalen „tokos“ (Minisupermärkte). Hier gibt’s Snacks, Getränke, Zigaretten, Hygieneartikel und alles, was man so braucht.

Wie viel man für das tägliche Leben benötigt, hängt natürlich von persönlichen Bedürfnissen und der bereisten Region in Indonesien ab. Ein Gericht auf der Straße kostet etwa 3 US-Dollar. Im Restaurant bekommt man für 6 US-Dollar allerlei geboten, in Hotel-Restaurants gelten Preise wie in Mitteleuropa. Eine Tasse Kaffee kostet ca. 0,50 US-Dollar, der halbe Liter Bier etwa 2 US-Dollar.

Wenn Du das Internet benutzen möchtest, so ist das in vielen Unterkünften und Cafés kostenlos möglich. Wifi gehört, vor allem in Bali, zur Standardausstattung. Natürlich gibt es auch überall Internet Cafés, in denen Du für wenig Geld einen Computer nutzen und etwas ausdrucken kannst. Zusätzlich empfiehlt sich der Kauf einer indonesischen Handykarte. Wir empfehlen hier den Anbieter Simpati, welcher auch günstige Konditionen für das Anrufen nach Europa bietet.

Unser aktuelles Reiseprogramm online unter http://www.scout-reisen.de/indonesien-reisen.html